Demonstration Direktversicherungsgeschädigte e.V. in München am 18.4.2015 gegen Zahlung von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge bei Direktversicherungen

Video zur Demo in München am 18.4.15 anlässlich der Messe 66

Senioren-Union der CSU: Riester-Rente ist ein Flop!

Bevor morgen am 17. April in München die insgesamt höchst erfolgreiche Messe „Die 66“ zur Sicherung der Interessen der älteren Mitbürger startet, meldet sich rechtzeitig die Senioren-Union (SEN) in der CSU mit ihrem Renten-Arbeitskreis und ihrem Vorsitzenden Dr. Thomas Goppel, MdL zu Wort:

 

Senioren-Union der CSU: Riester-Rente ist ein Flop!

 

München - In der Senioren-Union (SEN) der CSU sind sich nicht nur die Experten einig: „Die Riester-Rente ist nicht mehr zu halten“. Ihr Ziel, abhängig Beschäftigten eine privatfinanzierte Form der Altersvorsorge zu beschaffen, ist nicht mehr erreichbar und wird in der Zukunft nicht zu schaffen sein. Der rot-grüne Plan, eine dort beschlossene Minderung der Nettorente auszugleichen, ist missglückt.

 

Dass dieses Ziel verfehlt wurde, liegt an mehreren Entwicklungen: nur 40% der Beschäftigten machten von der Riester-Möglichkeit Gebrauch. Ein Viertel davon ist wieder ausgestiegen. Die aus dem Riester-Beitrag erwartete gleiche oder höhere Rendite (=Rente) ist gemessen an der gesetzlichen Rente ausgeblieben. Oft genug „rentiert“ die „Riesterei“ nicht. Dort, wo sie funktioniert, liegt es an den staatlichen Zulagen oder steuerlichen Vergünstigungen.

 

„Aber es kommt noch schlimmer“, muss die Senioren-Union (SEN) in der CSU feststellen: durch die aktuell anstehenden Rentenauszahlungen verringert sich der sogenannte „Riesterfaktor“ und: alle Steuerzahler finanzieren ihrerseits die Subventionen für die wenigen „Riester-Sparer“. „So kann es nicht weiter gehen“!

 

Der Vorsitzende der Senioren-Union (SEN) Dr. Thomas Goppel, MdL und seine Rentenspezialisten, zu denen neben dem früheren Blüm-Staatssekretär Rudi Kraus in München Elke Garczyk und Peter Wagner gehören, stimmen überein: „Das Projekt Riester bedarf dringender Überarbeitung. Auch abgeschafft wäre diese Sonderzahlung für die Betroffenen am Ende noch ein Gewinn“. Denn es steht fest: da die Versprechungen von Rot-Grün nicht greifen (oder erst kurz vor dem Ableben der Nutznießer), ist die Belastung für Rentner und Steuerzahler nicht mehr zu rechtfertigen.

 

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