Demo und Mahnwachen des Vereins in Berlin gegen Zahlung von Krankenkassenbeiträgen bei Direktversicherungen

2017

Pressebericht zur Demo des DVG e.V. am 27.04.17 in Berlin

Pressebericht Demo am 27.04.17 in Berlin
Pressebericht Demo 27.4.19 in Berlin.doc[...]
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Demo in Berlin am 27.04.2017

Ansprache unseres Vorsitzenden während Demo am 27.04.17 in Berlin
Rede 27.4.2017 Berlin.pdf
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Bericht über Demo am 27.04.17 in Berlin
Direktversicherungsgeschädigte Demo 27.0[...]
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Vorbesprechung Demo am 26.04.17 im Hopfingerbräu im Palais

Demonstration am 27.04.17 in Berlin

KLEINES VIDEO ZU UNSERER DEMO 

 

Vielen Dank an unser Mitglied, Kurt Lindinger, der diese Videoaufnahmen erstellt hat.

Video zur Demo in Berlin

"Nachlese" zur Demo am 27.04.17 im Hopfingerbräu im Palais

AUFRUF ZUR GROSSDEMO IN BERLIN                                     27.04.2017 VON 13 - 15 UHR

Ablauf 26. April 2017

18 Uhr Vorbereitungstreffen im Hopfingerbräu im Palais; Adresse: Ebertstrasse 24; 10117 Berlin; Telefon: (030) 20458637

 

Ablauf am 27. April 2017 Demo von 13 bis 15 Uhr

1. Treffpunkt (Direkt vor dem Brandenburger Tor) 11:45 Uhr.

Ab 12 Uhr Marsch vom Brandenburger Tor, Ebertstr. Dorotheenstr., Wilhelmstr., Reichstagufer, vor dem Reichstag

2. Nachlese um 17 Uhr im Hopfingerbräu im Palais; Adresse: Ebertstrasse 24; 10117 Berlin; Telefon: (030) 20458637 Was war gut oder schlecht! Wie geht es weiter? 

 

Anmeldung zur Teilnahme bitte unter:
Martin Steinhäuser: +49 3375 5250428
msteinhaeuser@t-online.de

Anmeldung für Teilnahme an Lesungen sowie Großdemo am 27.04.2017

Am 10.02. 2017 spricht man über uns im Bundesrat

Am 10.03.2017 ist die erste Lesung (ACHTUNG: Termin wurde vom 9.3. auf 10.3.17 verschoben)

Am 27.03.2017 ist die Anhörung im Ausschuss Arbeit und Soziales

Am 27.04.2017 ist die zweite und dritte Lesung

Es wäre schön, wenn Sie mit mir gemeinsam an den Sitzungen teilnehmen würden.

Allerdings nehme ich am 27.3. an einer Veranstaltung zur Betriebsrente teil.

Die Termine sind fix. Natürlich besteht aber immer die Möglichkeit einer Verlegung
Um planen zu können und damit alle in die Regierungsgebäude hineinkommen, bitte anmelden bei 
Martin Steinhäuser: msteinhaeuser@t-online.de

Das gilt natürlich auch für eine Groß Demo am 27.4. 2017

Gerhard Kieseheuer

2016

Mahnwache des Vereins Direktversicherungsgeschädigte e.V. in Berlin am 27.01.16 anlässlich der Anhörung von DIE LINKE im Gesundheitsausschuss-"Gerechte Krankenversicherungs-beiträge für Direktversicherungen und Versorgungsbezüge-Doppelverbeitragung vermeiden"

Videos unserer Demo in Berlin am 27.1.16

Teil1: Begrüßung durch Matthias Birkwald - DIE LINKE

Teil2: Interviews einzelner Mitglieder

Teil1: https://www.youtube.com/watch?v=nPjBSZYQ1Bc

Teil2: https://www.youtube.com/watch?v=Efc5I45Sp9Q

 

Diese Videos hat unser Mitglied Rolf Gräter erstellt.

Resümee Berlin 27.1.16

Resümee Berlin 27.1.16.docx
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Erst angelockt, dann abgezockt

DIE LINKE fordert, die Doppelverbeitragung für Rentnerinnen und Rentner abzuschaffen, und gerechte Krankenversicherungsbeiträge:

http://www.linksfraktion.de/nachrichten/erst-angelockt-dann-abgezockt/

Vorbesprechung unserer Mahnwache am 27.1.16 zur Anhörung von DIE LINKE am 26.1.16 bei "Julchen Hoppe"

Mahnwache am 27.1.16 vor dem Reichstag

von links nach rechts: Hans Grigo, Matthias W. Birkwald (parlamentarischer Geschäftsführer von DIE LINKE im Deutschen Bundestag), Gerhard Kieseheuer (Vorsitzender DVG e.V.), Harald Weinberg (gesundheitspol. Sprecher Linksfraktion Bundestag), Dieter Ante

Die Fotos unserer Mahnwache in Berlin am 27.01.16 wurden von Herrn Hiksch erstellt:

https://www.flickr.com/photos/uwehiksch/albums/72157661673044724

 

Anhörung DIE LINKE im Gesundheitsausschuss in Berlin am 27.1.16

Manöverkritik im Restaurant "Zum Nußbaum"

Details zum Ablauf der Mahnwache und Anhörung von DIE LINKE beim Gesundheitsausschuss
Details Anhörung DIE LINKE am 27.1.16.do[...]
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SWR-Radio

Am nächsten Mittwoch, d. 20.01.16 hat unser Vorstandsmitglied, Herr Peter Weber, ein Interview mit dem SWR-Radiosender. Der Berliner Korrespondent wird auch zu unserer Mahnwache in Berlin kommen.  

Es geht ganz speziell um einen Zusammenschnitt von politischen Statements eines Betroffenen der Direktversicherung im Vorfeld der Ausschusssitzung; bei allen anderen handelt es sich ja um Politiker.

2015

Berlin vom 18.-20.03.2015

"Altersvorsorge: Wie Rentner vom Staat abkassiert werden"

Unsere Demo am 19.3.1015 wurde dank des Einsatzes unseres Mitgliedes Frau Angelika Thalhofer vom Bayerischen Fernsehen aufgezeichnet und am 25.3.15 ausgestrahlt.

Berlin-Erkundung

Vorbesprechung der Demo am 18.3.15 im Hopfenbräu im Palais

Demo am 19.3.15 vor dem Brandenburger Tor und dem Reichstag in Berlin

Mahnwache vor der SPD-Zentrale Berlin am 20.3.15

Video unserer Demo in Berlin am 19.3.15

erstellt von unserem Mitglied Rolf Gräter

Auszugsweise einige Eindrücke zu unseren Aktionstagen in Berlin vom 18.-20.03.2015

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

 

ich möchte noch einmal auf die vergangenen Tage in Berlin zurückblicken.

Mal abgesehen davon, dass das Wetter super mitgespielt hat, waren es einfach Tage, die wir so schnell nicht vergessen werden.

Die, die dabei waren werden mir sicher zustimmen. Und für die, die nicht dabei sein konnten, hier ein paar Eindrücke.

 

Die Anreise einiger erfolgte am 18. Am Abend gab es ein erstes Zusammentreffen im Hopfenbräu im Palais, nahe am Brandenburger Tor.

Einige kannten sich schon. Und für die, die sich noch nicht kannten, war es schön einmal zu sehen, welches Gesicht steckt denn hinter Gerhard Kieseheuer, oder  Wolfgang Denzin.

Gerhard Kieseheuer begrüßte die ca. 30 Mitstreiterinnen und Mitstreiter.

Im Weiteren wurde das Procedere für den nächsten Tag, unserem Auftritt vor großer Kulisse, besprochen.

Im Anschluss gab es noch viele kleine und nette Einzelgespräche untereinander.

 

Am 19. trafen wir uns um 11:30 Uhr vor dem Brandenburger Tor unserem Ausgangspunkt zur Demo am Reichstag.

Es wurden letzte Absprachen getroffen und die vorbereiteten Utensilien wie, bedruckte Leibchen, Namensschilder, Plakate, Transparente, Megafone, Trillerpfeifen verteilt.

Wolfgang Denzin hatte einfach an alles gedacht!!!

 

Gegen 12:00 Uhr begaben wir uns hinter das Brandenburger Tor, das war Bedingung, und begannen zuerst doch etwas zaghaft, aber mit der Zeit lauter und, dank Wolfgang Denzin als Einheizer, doch immer deftiger mit unserer Demonstration.

Gerhard Kieseheuer und Hans Grigo brachten, im Wechsel, unseren Unmut verbal zum Ausdruck. Der Inhalt dieser Rede ist Euch ja bekannt. Und immer wieder brachte Wolfgang Denzin die Leute, innerhalb unserer Gemeinschaft, aber auch die Zuschauer in Wallung. War einfach toll!!!

 

Dann zogen wir, geschützt von der Polizei, ebenfalls nicht mehr leise, bis hin zum Reichstag.

 

Vor dem Reichstag angekommen begann die zweite Welle unseres Protestes.

Der BR war schon vor Ort und begann auch unverzüglich mit Aufnahmen und einzelnen Gesprächen. Als doch schon erfahren im Umgang mit den Medien, fungierte hier Frau Thalhofer sehr souverän und mit entsprechendem Biss. Aber auch die anderen Interviewten zeigten Gesicht.

Unsere Rede wurde nun ein zweites mal, diesmal in der Hoffnung die Politik hört unseren Protest, in den super blauen Himmel zelebriert.

 

Im Laufe der Zeit tauchte dann Detlef Parr FDP in unseren Reihen auf. Zugegebenermaßen, er hatte sich angekündigt und hat sich getraut uns in die Augen zu schauen.

 

Im weiteren tauchte der sehr gut aussehende und gekleidete CDU Mann

Marc Helfrich auf und hörte sich unsere Probleme an.

 

Mit kleineren Pausen und Fotoposen brachte uns Wolfgang Denzin immer wieder in Stimmung. Ich glaube auch, wir waren der Hingucker dort auf dem Feld vor dem Reichstag.

 

Nach einer Freizeitpause trafen wir uns zur abschließenden Auswertung dieses Tages zu einem schönen Glas Bier, hatten wir uns auch verdient, unsere Kehlen waren ganz schön ausgetrocknet, noch einmal im Hopfenbräu.

Wir ließen diesen wunderschönen  und, da waren wir uns alle einig, erfolgreichen Tag, Revue passieren.

 

Am nächsten Morgen traf sich noch ein kleineres Grüppchen zu einer Mahnwache vor der SPD Bundeszentrale und der, leider nur, Landeszentrale der Grünen.

Mit Gesprächen mit Leuten, die dort vorbeigingen und sich interessierten, beendeten wir den Tag offiziell.

 

Nach einer von Wolfgang Denzin und mir geführten Tour durch interessante und sehenswürdige Teile von Berlin, ließen wir unsere Aktionstage im Kartoffelhaus ausklingen.

Gerhard Kieseheuer dankte dem Berliner Orgateam, vor allem aber dem Oberorganisator Wolfgang Denzin, für ihr Engagement. Aber auch allen, die dabei waren,  gebührt der Dank im Namen unserer Gemeinschaft für das gute Gelingen.

 

Und es ist gelungen!!!

 

Wir werteten noch einmal unsere Protesttage ausführlich aus. Viele weitere Vorschläge kamen zur Sprache. Aber wir wollen das Erlebte erst einmal sacken lassen und dann erneut nachdenken über weitere Aktivitäten.

Eine Erkenntnis jedoch nehmen wir jedoch sicher mit nach hause: Wir bleiben eigenständig und werden uns keiner anderen Organisation anschließen. Wir haben unsere Probleme und da wird uns auch niemand weiterhelfen können, außer wir selbst!!!

 

Als Abschluss sei noch einmal betont, und da herrscht Einigkeit:

 

Das war eine Superaktion und sie wird noch eine Weile in unseren Köpfen erhalten bleiben. Wir müssen weitermachen.

 

Es  bleibt nur zu hoffen, dass uns der BR entsprechend unseren Problemen gut darstellt und dass wir auf diesem Wege weitere Betroffene gewinnen können. Vor allen Dingen, das ist unser oberstes Ziel, medienwirksam die Politik treffen!!!

 

gez. Hans Grigo      

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