Vorstand des Vereins Direktversicherungsgeschädigte e.V.

Mitgliederversammlung DVG e.V. am 27.04.2019 in Hofheim-Diedenbergen

Am Samstag, den 27.04.2019 fand in Hofheim-Diedenbergen die jährliche Mitgliederversammlung des DVG e.V. statt.
Bei den anstehenden Wahlen wurden folgende Mitglieder in den Vorstand gewählt: 

 

Bundesvorsitzender: Gerhard Kieseheuer

Stellv. Vorsitzender: Dietmar Hruschka (am 08.05.2019 zurückgetreten)

Stellv. Vorsitzender: Reiner Korth

Kassenwart: Peter Schlösser

Schriftführer: Peter Schlösser

Beisitzer Kommunikation: Helmut Achatz

Beisitzer Öffentlichkeitsarbeit: Ingrid Grünberg-Rinkleff

Beisitzer Projekt: Dr. Thomas Hintsch

Stammtischkoordinator: Bernd Krüger

IT-Beauftragte: Christiane Löffler

Stellv. IT-Beauftragte: Ingrid Wulff

Auf dem Foto fehlen Helmut Achatz und Ingrid Grünberg-Rinkleff

Bitte noch etwas Geduld. Die Aufgaben werden gerade neu verteilt und danach bekannt gegeben.

Aufgaben der einzelnen Vorstandsmitglieder
Bitte wenden Sie sich mit Ihren Fragen an an die entsprechenden Vorstandsmitglieder unseres Vereins
Aufgaben Vorstandsmitglieder 2019.pdf
PDF-Dokument [532.8 KB]
Gerhard Kieseheuer
Bundesvorsitzender
02962/7503377
Geb.: 1948 in Olsberg
verh., 2 Kinder
Berufliches: Fleischermeister, Verkaufsberater
Politisch: nie aktiv
Vorstandsarbeit im Schützenverein, Tanzsportclub,
Stadtsportverband, Männergesangsverein.
In der kath. Kirche Lektor, Kommunionhelfer,
Wortgottesfeierleiter, Trauerredner.
Seit 1.4.12 Organisation der
GMG-geschädigten DV-Versicherten.

Im Bundesvorstand des DVG e. V. möchte ich mich als Vorsitzender

intensiv um die Organisation, den Zusammenhalt des Vereines und um die Erreichung unserer Ziele einsetzen.

Dies Ziele sind:

  • mehr Gerechtigkeit
  • Rechtssicherheit und
  • Vertrauensschutz

Ganz besonders aber die Streichung des Zwangsbeitrages auf unsere Kapitallebensversicherung!

Reiner Korth
Stellvertretender Bundesvorsitzender
05937/91777
Geb.:1952,Groß Hesepe
verh.,3 Kinder
Wohnort:49744 Geeste
Dipl-Ing. Elektrotechnik/Informationsverarbeitung,
IT-Ingenieur bei Automobilzulieferer (CAD/CAM),danach bei einem EVU (BPM, DMS, WWS), 5 Jahre ehrenamtl. Leiter eines Benutzer-AK "Softwareentwicklung" für Kunden eines dt. Softwarehauses,
2 Legislaturperioden im Rat der Gemeinde, 20 Jahre ehrenamtl. Vorstandsarbeit im Sportverein,
Hobbies:Fussball,Radfahren,Videofilmen,Garten
seit 03/18 in Rente,
seit 02/17 Mitglied DVG

Im Bundesvorstand sehe ich meine Aufgabe darin, auf politischer und gesellschaftlicher

Ebene im Dialog mit der Politik, mit den Verbänden und mit den Bürgern noch intensiver aufzuklären und darauf hinzuwirken, dass das große Unrecht des "nachträglich beschlossenen Zwangsbeitrages" auf Direktversicherungen kurzfristig wieder beseitig wird.

Die Politik in Berlin hat einen großen Vertrauensverlust erlitten, als sie 2004 beschlossen hat, dass  auf bereits langjährig laufenden Kapitallebensversicherungsverträge später "nachträglich" bei Auszahlung Krankenkassen- und Pflegeversicherungsbeiträge fällig werden, was "bei Vertragsabschluß nicht bekannt war" und noch kein Gesetz war.

Das kommt einer nachträglichen "kalten Enteignung"  in der privaten Altersvorsorge gleich.

Insbesondere müssen wir heute auch unsere junge Generation darüber aufklären,

welchen Formen der privaten Altersvorsorge sie für die Zukunft noch wirklich vertrauen kann

und wo die Unwägbarkeiten liegen, wenn der Staat für die Dauer der Vertragslaufzeit

keinen Bestandsschutz mehr garantiert und eine nachträgliche Abgabenordnung beschließen kann.      

Wenn der vorsorgende Arbeitnehmersparer später weniger ausgezahlt bekommt

 als er über die Laufzeit netto eingezahlt hatte, dann macht das Ansparen keinen Sinn mehr.

Peter Schlösser
Kassenwart
0220315218
geb. 1952
verheiratet, 2 Kinder
45 Jahre Bankkaufmann in verschiedenen genossenschaftlichen Banken.
Zuletzt als Bereichsleiter zuständig für Personal, Organisation und Facility Management.

Ehrenamtliche Tätigkeit bei den Helfenden Händen in Köln Porz
https://www.diakonie-michaelshoven.de/ehrenamt/helfende-haende/helfende-haende-koeln-porz/

Hobbies: Radfahren, Motorradfahren, Wandern, Tanzen

Ich will und ich kann mich nicht damit abfinden, das dieses Unrecht bestehen bleibt.

Deshalb unterstütze ich den DVG e.V. bei seiner Arbeit in meiner Funktion als Mitglied und als Kassierer.

Helmut Achatz
Beisitzer Kommunikation
08142 / 48 81 48
Geb.: 1954
Beruf: Kaufmann, studierter Wirtschaftsingenieur
Journalist bei Redaktionen von "Produktion","w&v","Markt und Technik","PC-Woche"
Chefredakteur Online-Magazin "com!"
2008-2017 in Print-Redaktion Focus Money Bindeglied zwischen Online und Print
Mein Hauptthema ist Geld in all seinen Facetten;1997 Gründung cic! Cyber Investmentclub
Seit Mai 2017 Rentner,Vorstand an VHS Olching, seit 2015 Blog vorunruhestand.de

Mitten im Spiel die Regeln zu ändern ist unfair. Ungerecht, ja geradezu dreist ist es, wenn es sich dabei um den Staat handelt. Genau das ist mir passiert. Ich dachte, ich hätte mit meinem Versorgungswerk der Presse eine verlässliche Altersvorsorge, bis der Staat 2003 die Regeln geändert hat und annähernd 20 Prozent meiner Direktversicherung beansprucht. Diese staatlich sanktionierte Enteignung ist ein beispielloser Vertrauensbruch. Schlimmer noch, damit konterkariert der Staat jedes Bemühen, eigenverantwortlich über den Betrieb fürs Alter vorzusorgen. Ich habe etwas gegen Ungerechtigkeit, weswegen ich dem DVG beigetreten bin – nicht nur, um dagegen zu kämpfen, sondern auch, um die Betroffenen und künftige Generationen zu sensibilisieren. Deswegen stelle ich den regelmäßigen Newsletter zusammen und engagiere mich bei der Neugestaltung der Homepage. Darüber hinaus organisiere ich den Münchner Stammtisch. Es geht mir vor allem darum, eine breite Öffentlichkeit zu informieren. Möglichst viele sollen begreifen, dass der Staat mit dieser Politik die betriebliche Altersvorsorge vor die Wand fährt. 

Ingrid Grünberg-Rinkleff
Beisitzer Öffentlichkeitsarbeit
030 / 834 55 06
Geb. 1950,Berlin
Verh.,1 Sohn,2 Enkelkinder
Nach Abitur 1969-1975 Studium TU Berlin
Berufliches: Verlagslektor beim Bärenreiter-Verlag/Kassel
1989-2015 Wissenschaftsredakteurin beim De Gruyter-Verlag (deutsche Ndlg. Berlin)
Management englischsprachiger Fachzeitschriften,Zusammenarbeit mit internationalen Fachgesellschaften
2015-2018 freiberufliche Tätigkeit im Journal Management
Ehrenamtliche Tätigkeit: Vorsitzende eines Verwaltungsbeirates
Hobbies: Literatur und Musik

Der nachträgliche Eingriff in meine Direktversicherungs-Verträge, die vor Inkrafttreten des Gesundheitsmodernisierungsgesetzes am 1. Januar 2004 abgeschlossen wurden, ist ein Skandal, der mein Gerechtigkeitsempfinden verletzt und mein Vertrauen in das Prinzip der Vertragstreue im öffentlichen und privaten Recht erschüttert. Ich setze mich auch deshalb für die Beseitigung dieses Unrechtes ein, weil die Folgen dieses Vertrauensbruches bei den Betroffenen zu weiterer Politik- und Demokratieverdrossenheit führen könnten – eine Tendenz, die ich für außerordentlich gefährlich halte. 

Dr. Thomas Hintsch
Beisitzer Projektkoordination
(0 61 30) 94 55 22
Geb.: 1951 Stuttgart
verh., 2 Söhne
Wohnort: 55271 Stadecken-Elsheim
Bankkaufmann, Dipl.-Kaufmann, Promotion
Branchen: Bank, Textileinzelhandel, Immobilien, Bau
Geschäftsführer mittelständisches Unternehmen der Bauprojektsteuerung
16 Jahre Vorsitz Förderverein Gymnasium
6 Jahre Elternbeiratsvorsitz Grundschule
Hobbies: Fastnacht, Kabarett

Seit 11/2016 in Rente
Seit 05/2017 Mitglied im DVG
07/2017 bis 04/2019 Koordinator DVG-Stammtisch Mainz-Wiesbaden

Als ich kurz nach meinem Renteneintritt einen Beitragsbescheid meiner Kranken-kasse über fast 20 % Sozialabgaben auf meine eigenen Ersparnisse erhielt, wollte ich meinen Augen nicht trauen. Da hat man eigenverantwortlich sein ganzes
Berufsleben lang durch Konsumverzicht fürs Alter vorgesorgt, um sich ein weiteres Standbein aufzubauen und dem Staat nicht zur Last zu fallen, und dann wird man von eben diesem Staat nochmals zur Kasse gebeten. Und das auch noch dadurch, dass ein Gesetz rückwirkend eingeführt und damit die Vertragsbedingungen im Nachhinein willkürlich verschlechtert wurden. Das darf doch nicht wahr sein!

   Schnell wurde ich Mitglied im DVG und da sofort Mitgründer und Koordinator des Stammtisches Mainz-Wiesbaden. In den Vorstand trat ich ein, um mich in dieser Funktion noch wirkungsvoller für die Ziele des DVG und die Abschaffung des GMG einsetzen zu können.

    Die materielle Seite ist dabei nur ein wichtiger Aspekt. Genauso motiviert mich mein Unrechtsempfinden, der tiefgehende Vertrauensbruch unsers Staates gegen-über seinen verantwortungsbewussten Bürgern und dass unser oberstes Gericht
dies für rechtens betrachtet.

   Dabei geht es mir nicht nur um die Interessen der heutigen Rentnergeneration.
Genauso setze ich mich für die laufend hinzu kommenden Rentner und für unsere Jugend ein, damit sie nicht in dieselbe Falle laufen.

Bernd Krüger
Stammtisch-Koordinator
+49 176 32338724
Geb.:1950, 2 Töchter, verw., wieder liiert
Wohnort:49324 Melle
Dipl. Ing. Maschinenbau-Automatisierungstechnik (CNC,Antriebstechnik,Robotik)
Applikations- und Verkaufsing. in großem dt. Unternehmen, danach verantw. im Vertrieb,Marketing,Management einer selbständig agierenden dt. Tochtergesellschaft eines europäischen Konzerns. Leiter einer Vertriebs- und Serviceniederlassung im europ. Joint Venture eines Amerikanisch-Japanischen Großkonzerns.
Hobbies: Reisen,Radfahren,Natur, Familienleben

Bereits im Jahre 2004 wurde ich auf das fatale GMG aufmerksam, habe jedoch dieses absurde Gesetz nicht ernstgenommen und mich darauf verlassen, dass unsere Judikative „überhastet durchgewinkte Lobbyisten-Machwerke“ korrigieren würde. Erst kurz vor Auszahlung meiner Direktversicherung erkannte ich die skandalösen Auswirkungen der damaligen Schattenpolitik, in der per Etiketten-schwindel mit formaljuristischen Winkelzügen vertragsbrüchig rückwirkend die kalte entschädigungs-lose Enteignung von Sparvermögen legalisiert wurde.

Bertolt Brecht frei zitiert: „Wo Unrecht zu Recht wird, ist Widerstand Pflicht“. Ich möchte durch Aufklärung und Sensibilisierung dazu beitragen, dass politische Entscheidungsträger wieder verantwortungsbewusst handeln und sich am Rechtsempfinden der Bürger orientieren.

Im DVG möchte ich mich um den Zusammenhalt unserer Mitglieder kümmern, sowie daran mitwirken, den Verein organisatorisch zu stärken und den Einfluss in Öffentlichkeit und Politik steigern.  

Christiane Löffler
IT-Beauftragte
06205 / 100669
Geb.:1952, verh. 3 Kinder
Wohnort: Hockenheim (Baden-Württemberg)
Ausbildung:Dipl.-Ing.oec (TH)-Fachrichtg. Kybernetik,Mathematik, Datenverarbeitung, Wirtschaftsinformatik
Berufliches: EDV-Organisator, Superadministrator (Filialbetreuung 26 Filialen mit über 200 PC-Arbeitsplätzen im gesamten Bundesgebiet, stellv. EDV-Abteilungsleiterin Deutsche Bank Immobilien, EDV-Lehrtätigkeit
Vorstandstätigkeit Freundeskreis Hockenheim-Commercy

Im Bundesvorstand des DVG e.V. möchte ich mich auf Grund meiner Qualifikationen und langjährigen, beruflichen Erfahrungen auf EDV-Gebiet als IT-Beauftragte intensiv

um die EDV-Belange des Vereins kümmern.

Mit der Erstellung einer modernen und ansprechenden Homepage sowie deren laufende Aktualisierung möchte ich die Direktversicherungsproblematik in der Öffentlichkeit und den sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Instagram und auf youtube verbreiten.

Dies soll nicht nur der Erreichung unserer Ziele dienen, sondern vor allem auch die junge Generation vor Abschluss solcher Verträge warnen, die plötzlich durch eine Gesetzesänderung durch die Politker nicht mehr ihrem ursprünglichen Inhalt, nämlich wie in unserem Fall, der Beitragsfreiheit, entsprechen.

Ingrid Wulff
Stellv. IT-Beauftragte
040 /577227
Geb.: 1955 in Pöhls/ Krs. Storman
Verh., 1 Kind
Wohnort: Hamburg

1971 Ausbildung zur Versicherungskauffrau bei der Thuringia
Berufliches: ununterbrochene Betriebszugehörigkeit bis 2010 bei der Generali - seitdem in Vorruhestand
Mit 63 und 6 Monaten kann ich ab April 2019 in Rente gehen.

Ehrenamt: rechtliche Betreuung einer behinderten Bekannten

Hobbies: Sport, Reisen, meine Familie und Enkelkinder

Ich bin selber betroffen von der Ungerechtigkeit der Doppel bzw. 3 -fach Veranlagung für eigenfinanzierte private Altersversorgung.

Obwohl ich selber bei der Versicherung angestellt war und 2004 vom AG über die Krankenversicherungspflicht auf Betriebsrenten informiert wurde, habe ich nicht im Traum daran gedacht, dass meine Kapitallebensversicherung betroffen sein könnte.

Ich dachte, die Beitragspflicht zur KV betrifft meine Pensionskasse und die Direktversicherung (Unterstützungskasse) .

Diese sind AG-finanziert und ich habe Versorgungszusagen. Dann ist die Beitragspflicht laut GMG für mich okay. Wobei diese auf den AN Beitrag gekürzt werden könnte.

 

2015 wurde ich durch einen Zeitungsartikel auf die Organisation aufmerksam und bin seit der Vereinsgründung im Verein.

Seit Oktober 2016 unterstütze ich Christiane Löffler dabei, die für unseren Verein relevanten Informationen aus dem Internet auf sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter zu verbreiten.

SUCHFELD

Um Begriffe vorwiegend auf der Homepage zu finden, bitte dvg hinter den Suchbegriff einfügen, z.B. altersvorsorge dvg

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Artikel 05-2019

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