Direktversicherung                                         Stopp mit Doppelverbeitragung

ERST ANGELOCKT - DANN ABGEZOCKT

SPD-BETRUG DIREKTVERSICHERUNG

(unter Mitwirkung von CDU/CSU und Bündnis 90 DIE GRÜNEN)

Der Verein Direktversicherungsgeschädigte e.V. ist ein 

Verein der GMG* - geschädigten Direktversicherten

(*GMG = Gesundheitsmodernisierungsgesetz)

mit ca. 6,3 Millionen Betroffenen und ca. 8 Millionen Verträgen, der gegen die Doppelverbeitragung 

bei Krankenkassen- und Pflegebeiträgen kämpft

*** Artikel zu unserem Thema nun auch im "Stern" vom 27.7.17 sowie im Presseclub vom 27.8.17 *** BUNDESTAGSKANDIDATEN-UMFRAGE auf interner Seite/Politik wurde aktualisiert am 17.9.17 *** 4.10.17 Stammtisch Mainz/Wiesbaden *** FDP will Doppelverbeitragung abschaffen ***Neu: Stammtisch-Koordinationsteam wurde gegründet (siehe Aktivitäten/Stammtische) *** Neues Schreiben R. Mühlbauer an Hr. Voßkuhle sowie Auflistung der Verfassungsbeschwerden siehe (Aktivitäten/Verfassungsbeschwerden) *** CDU-Antrag und Beschluss C 159: Keine doppelte Belastung bei der Auszahlung der privaten Lebens- und Rentenversicherungen *** KDV Lichtenberg stellt Antrag auf "Verhinderung und Beseitigung von nachträglich hervorgerufenen "Doppelverbeitragungen" in der betrieblichen Altersversorgung" *** Anton Hofreiter (GRÜNE) fordert Abschaffung der Zusatzbeiträge (siehe Aktivitäten/Politik/Grüne) *** Sozialabgaben steigen 2017 über die 40-Prozent-Marke *** BARMER-Beim Überbrückungsgeld sind keine KV-Beiträge mehr zu zahlen (siehe interne Seite) *** Aus Gesundheitsfonds sind 503 Millionen EUR verschwunden-siehe Aktivitäten/Politik/CDU/CSU *** Petition von Erwin Tischler und Frau Descharmes bitte unterschreiben (Aktivitäten/Petitionen) ***

Neue Erkenntnis von Andrea Nahles

Lautsprecher anstellen und hören, was Andrea Nahles sagt!

Politiker sind doch leicht zu beeinflussen.

Bei manchen genügen 2-3 Leute pro Tag, die das gleiche Thema ansprechen.

"Da lohnt es sich, auch mal 3 Mrd. pro Jahr in die Hand zu nehmen, damit endlich Ruhe ist!"

 

Viele Grüße

Erwin Tischler

Andrea.mp4
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Demo in Düsseldorf am 19.9.2017

Noch mehr Fotos gibt es hier: Fotos Demo Düsseldorf am 19.09.2017

Kampf gegen den Kraken Krankenkasse
Bericht von Helmut Achatz über unsere Demo in Düsseldorf am 19.09.2017
Kampf gegen den Kraken Krankenkasse.pdf
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Rede unseres Bundesvorsitzenden, Gerhard Kieseheuer, bei Demo in Düsseldorf am 19.09.2017
Rede Gerhard Kieseheuer.pdf
PDF-Dokument [114.2 KB]
Rede Dieter Ante bei Demo am 19.09.2017 in Düsseldorf
Rede Demo 170919.pdf
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Pressebericht Demo in Düsseldorf am 19.09.2017
DVG_Pressebericht_Düsseld_2017.pdf
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Vorbesprechung zur Demo am 18.9.17

DEMO in Düsseldorf am 19.09.2017

DEMO 19.9.17 in Düsseldorf

 

Treffen: 13 Uhr am Heinrich-Heine-Platz in Düsseldorf 

 

Neben unserem Vorsitzenden, Gerhard Kieseheuer, wird auch Johannes Vogel von der FDP eine Rede halten.

Wie wir erfahren haben, werden neben dem

  • Geschäftsführer der FDP, Herrn Johannes Vogel, auch die
  • Stellvertreterin von Christian Lindner, Frau Marie- Agnes Strak- Zimmerman und der
  • Bundesvorsitzende der Liberalen Senioren, Herr Detlef Parr teilnehmen.

Also, auch Kurzentschlossene sowie Freunde und Bekannte sind herzlich willkommen. Es lohnt sich, nach Düsseldorf zu kommen!  Je mehr wir sind, desto besser!

 

Anmelden bei: 

Petra Haase: Petra Haase

 

 

Details siehe Termine: Termine

Dort gibt es auch Hinweise für Bahnreisende!

Pressemitteilung Demo in Düsseldorf am 19.09.2017
Pressemitteilung_Düsseldorf_DVG_MM (2).[...]
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Tipp des Vorstandes

Suchen Sie die Bundestagsabgeordneten aus Ihrem Wahlbezirk persönlich auf und besprechen mit ihnen die Problematik unserer Direktversicherungen.

 

Formulierungshilfe finden Sie, wenn sie im Suchfeld Zukunftsfeste Renten eingeben.

Hinweis zu unserer Kommunikationsplattform Meinverein

Wolfgang Denzin und Peter Schlösser haben Ihre Arbeiten am Update zu Meinverein beendet. Meinverein ist wieder funktionsfähig , so dass sich jeder bitte dort anmelden sollte.

 

Über Meinverein hat der Vorstand die Möglichkeit, allen Mitgliedern wichtige Informationen zukommen zu lassen. Deshalb ist eine Anmeldung von größter Wichtigkeit!

 

Fragen zur Anmeldung beantworten Ihnen gerne: 

Wolfgang Denzin: 033764 24951

Peter Schlösser: 0220315218

Anleitung Wiederanmeldung bei Meinverein
Wiederanmeldung_nach Portalerneuerung.pd[...]
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Bündnis 90/DIE GRÜNEN sagt uns Unterstützung zu

Statement von Markus Kurth MdB,

Sprecher für Rentenpolitik der Grünen im Bundestag:

 

„Seit dem GKV-Modernisierungsgesetz unterliegen sämtliche aus einer Direktversicherung stammenden Ansprüche unter bestimmten Bedingungen der vollen Beitragspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung. Viele der von der Beitragspflicht Betroffenen, die sie allein zu tragen haben, empfinden sie allerdings als ungerecht, haben sie doch bei Vertragsabschluss vor der Gesetzesänderung darauf vertraut, einer solchen nicht nachkommen zu müssen.

Bündnis 90/Die Grünen werden sich auch in der kommenden Legislaturperiode für eine Lösung für vor 2004 geschlossene Verträge einsetzen, die dem Vertrauensschutz gerecht wird. Diese könnte darin liegen, für diejenigen, die ihre Vorsorge allein aus eigenen Beiträgen aufgebaut haben, zur hälftigen Beitragspflicht aus den Versorgungsbezügen zurückzukehren.“

Grüne Unterstützung Markus Kurth.docx
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"Schulz macht Doppelverbeitragung zum Wahlkampfthema"

"SPD-Kanzlerkandidat Schulz will Betriebsrentner entlasten"

Besuchsbericht vom 15.9.17 bei Frau Gabi Schmidt, Abgeordnete der Freien Wähler im Bayerischen Landtag und Mitglied im Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie für Arbeit und Soziales

Besuchsbericht Frau Gabi Schmidt, Abgeordnete der Freien Wähler im Bayerischen Landtag
Besuchsbericht Frau Gabi Schmidt, Abgeordnete der Freien Wähler im Bayerischen Landtag und Mitglied im Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie für Arbeit und Soziales
Besuchsbericht Frau Gabi Schmidt Abgeord[...]
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Pressemitteilung von Jürgen Coße (SPD) vom 14.9.17-"Abschaffung der Doppelverbeitragung bei Betriebsrenten"

Pressemitteilung Jürgen Coße vom 14.9.17
Pressemitteilung Abschaffung der Doppelv[...]
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Sendung ARD-Plusminus vom 13.9.17 zum Thema "Stärkung der Betriebsrente"

http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/betriebsrenten-102.html

 

Sendung mit unserem Mitglied Angelika Pflüger sowie Interview unseres Vorstandsmitgliedes Dietmar Hruschka

Schreiben von Martin Schulz vom 8.9.17 an unseren Vorsitzenden, Gerhard Kieseheuer

Schreiben von Martin Schulz an Gerhard Kieseheuer
Schreiben von Martin Schulz vom 8.9.17 an Gerhard Kieseheuer
Schreiben_Gerhard Kieseheuer.pdf
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Persönliches Gespräch unseres Mitgliedes Hans-Jürgen Siebert mit Andrea Nahles

Liebe Mitglieder, am Freitag, dem 8. September 2017 fand in Witzenhausen (Hessen) eine Wahlkampfveranstaltung mit Frau Andrea Nahles und Herrn Michael Roth statt.

Ich hatte einen Brief vorbereitet und diesen ihr übergeben. In einen ca. 5 Minuten Gespräch legte ich ihr meine Situation dar. Ich sagte ihr auch, dass ich das Thema nicht lange erklären muss. Sie sagte:"Ja, ich kenne die Problematik." Und sie kannte auch unseren Verein der Direktversichertengeschädigten e.V.! Sie war sehr locker und meinte, dass wir weiter kämpfen sollen. Auf meine Aussage, dass nur die Politik an dieser Situation was ändern, denn das Bundesverfassungsgericht "versteckt sich hinter den vom Bundestag verabschiedeten Gesetzen", antwortete sie und "der Bundestag versteckt sich hinter den Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes".

Ich sprach die Frage des Bestands- und Vertrauensschutz für Altverträge an. Ebenfalls sagte ich, das es sozial ungerecht ist, dass Privatkrankenversicherte hier keinen Solidarbeitrag leisten.

Zum Schluss bat ich sie, unbedingt vor der Wahl noch Aussagen diesbezüglich im Wahlprogramm der SPD aufzunehmen. Wir ca. 6 Mio. Wähler warten hierzu noch auf Positionen der SPD. Sie versprach mir den Brief noch vor der Wahl zu beantworten. Wir bedankten uns gegenseitig für das sachliche Gespräch und verabschiedeten uns mit einem Selfi.

 

Mit freundlichem Gruß 

 

Hans-Jürgen Siebert

Brief an Andrea Nahles vom 7.9.17
Brief unseres Mitgliedes Hans-Jürgen Siebert an Andrea Nahles
Direktvericherung 1.docx
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Gespräch am  6.9.2017 – mit MdB Uwe Lagosky CDU in Wolfenbüttel zum Thema Direktversicherung 

Teilnehmer:

Uwe Lagosky MdB CDU, Salzgitter-Wolfenbüttel

Gerhard Kieseheuer, 1. Vorsitzender Verein der Dirktversicherungsgeschädigten e.V.,

Wolfgang Arndt, Bürger Wolfenbüttel, OT Ahlum

 

Die Doppelverbeitragung ist Opfer des „Gesetztes zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenkassen“- (GKV) geworden. Es ist verwunderlich, dass Privatversichere keine Sozialversicherungsbeiträge bei gleicher Situation zahlen müssen.

Die Frage des „Bestandsschutzes“ für Altverträge wurde unterstützt.  Der Versicherte muss sich auf die Modalitäten zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses verlassen können.

Herr Uwe Lagosky MdB fragte:  „hat eigentlich der Versicherungsträger auf die veränderte Situation ab 1.1.2004 hingewiesen ?“ --- leider „nein“ --- kein sozialer Stil !

Herr Uwe Lagosky MdB sprach sich dafür aus, dass das Thema im „Ausschuss für Arbeit und Soziales“ eingebracht wird.

Insgesamt wurde erkannt, dass der Versicherte um erhebliche Früchte seines „dritten Standbeines“, zu der die Regierung immer wirbt, gebracht wird.  Es besteht noch erheblich Handlungsbedarf bei einigen Bausteinen für „Gesundheit, sowie für Arbeit und Soziales“.  Einige Stellschrauben sind nach zu justieren. 

Presseclub vom 27.08.17 - Jörges spricht Direktversicherungsthema an

Hans-Ulrich Jörges spricht auch im Presseclub vom 27.8.17 das Direktversicherungsthema an (ab Minute 3:35): https://www.youtube.com/watch?v=AIKfMsATkuA

Die damalige Einführung des Gesetzes 2004, "rückwirkend und über Nacht", bezeichnet er treffend als "Putsch im Sozialsystem". Das Ganze ist eine "schreiende Ungerechtigkeit, die aber im Wahlkampf nicht erwähnt wird, die wird zugedeckt".

"Raubzug durch die Rente" von Hans-Ulrich Jörges

Mit Genehmigung von Hr. Jörges, noch dazu aus seinem Urlaub, dürfen wir den Artikel im "Stern" vom 27.7.17 veröffentlichen.

 

Stern, Hans-Ulrich Jörges, 27.7.17

"Raubzug durch die Rente"
Artikel im "Stern" von Hans-Ulrich Jörges vom 27.7.17
S22C-117072709211.pdf
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Petition von Monika Descharmes-"Direkt versichert - Direkt verarscht!"

"Servicezeit WDR Verlustgeschäft Betriebsrente"- Bericht über unser Mitglied Rita Höcker

Wahl-Check-Veranstaltungen in Heilbronn

Vielen Dank an Walter König, der uns auf diesen Artikel hingewiesen hat mit folgender Aufforderung an unsere Mitglieder: "Macht bitte regen Gebrauch von der Teilnahme, zumindest schreibt eine Mail mit unseren Forderungen (insbesondere an Lindner)!
Wer teilnehmen will, bitte schnell anmelden!!!!"

 

Eine Schnellübersicht befindet sich im Menüpunkt Termine-Datum: 22.8.17: Termine

 

http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/stadt/hn/hn/Stimme-Wahlchecks-mit-sechs-Top-Politikern-in-Heilbronn;art132095,3887844

ARD dreht für die Sendung "Plusminus"-Ausstrahlung am 13.9.17

DAS ERSTE strahlt am 13.09.17 / 21.45 im Magazin Plusminus einen Beitrag zum Thema Betriebsrenten / betriebliche Altersvorsorge aus.

 

Es ist uns gelungen, dass mit uns gedreht wurde. Am 31.08.17 mit unserem Mitglied Angelika Pflüger, die über ihre durch Direktversicherung entstandenen finanziellen Einbussen bis zur Rentenschmälerung berichten wird.

 

Am 04.09.17 fand ein Dreh in Berlin vor dem Bundesministerium Arbeit + Soziales mit Gerhard Kieseheuer und Dietmar Hruschka, sowie Martin Steinhäuser und unserem Mitglied Gerd Hellwig statt.

Im Anschluss daran wurde Vorstandsmitglied Dietmar Hruschka vom TV-Team interviewt. Dabei ging es um das neue Betriebsrentenstärkungsgesetz, Direktversicherungen und Altverträge.

Der Plusminus-Beitrag wird eine Sendezeit von 7 – 10 Minuten haben. Auf die redaktionelle Endfassung und Schnitt haben wir keinen Einfluss.

 

Eine kleine Episode am Rande des Drehs am 04.09.17: Während wir vor dem Ministerium auf das Eintreffen des TV-Teams warteten, fuhr ein Taxi vor, aus dem Ministerin Andrea Nahles stieg. Diese Chance liess sich Dietmar Hruschka nicht entgehen und hatte ein kurzes Gespräch mit der Ministerin. Ihr Dienstwagen sei defekt….. deshalb das Taxi……ja, sie kennt unseren Verein…..aber für unser Problem ist das Ministerium Gesundheit zuständig…. Sie muss weg….dringende Termine. Fazit: ziemlicher hoher Stressfaktor.    

 

Bitte am 13.09.17 also DAS ERSTE schauen, teilen und weiterverbreiten.

 

Dietmar Hruschka (rechts) mit dem Team TV Güldner production

"FDP setzt sich für überfällige Korrektur der Gesundheitsreform ein"

Protokoll der Bürgersprechstunde 01.09.2017 mit Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe 

Protokoll der Bürgersprechstunde 1.docx
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Mitglieder des Stammtisches DVG e.V.-NRW beim Wahlkampf-Auftritt von Dr. Wolfgang Schäuble in Porta Westfalica am 30.8.17.

Mitglieder des Stammtisches DVG e.V.-NRW beim Wahlkampf-Auftritt von Dr. Wolfgang Schäuble in Porta Westfalica am 30.8.17.

Dr. Schäuble unterstützt Dr. Vogt, der wiederum unser Anliegen unterstützt befördert vom Stammtisch Minden. 

Leider waren keine Diskussionen möglich. Deshalb mußten wir uns auf die Verteilung der DVG-Flyer beschränken.

Viele Grüße

Erwin Tischler

Treffen mit den Grünen am 28.08.17 in Ankum

Es war als Podiumsdiskussion mit div. Teilnehmern (siehe Text unten). Es ging im Wesentlichen um das Rentenkonzept der Grünen.

Wir vom DVG (Elisabeth Schüttken, Bernd Hellebusch und ich) haben in der Diskussion auch unser Thema vorgebracht.

Hr. Kurth (MdB) als Sozialpolitischer Sprecher der Grünen (seit 2002 im Bundestag, hat das GMG mit verabschiedet!!) hat handwerkliche Fehler bei der Einführung in 2004 eingestanden und will sich in den div. Gremien für unser Thema engagieren. Er sieht dort, wie wir, Handlungsbedarf.

 

Gruß

Jost Gerbing

MdB Anja Karliczek (CDU) und MdB Jürgen Coße ( SPD ) sind sich einig in Sachen Direktversicherungsgeschädigte!

Heute, am 28.8.17, war ein wichtiger Tag für uns Direktversicherungsgeschädigte:

Anja Karliczek und Jürgen Coße erklärten bei einer Podiumsdiskussion vor etwa 150 Zuhörern,

 

dass sie die Enttäuschung und Verärgerung der Betroffenen verstehen,

dass sie diese Auswirkungen des GMG für ein Unrecht halten,

dass sie den Vertrauensverlust der Betroffenen in die Politik bedauern und

dass das Thema sie auch in den neuen Bundestag begleiten und auf ihrer persönlichen Agenda stehen wird!

 

Norbert Wichmann und Erwin Tischler hatten ihre Fragen schon im Vorfeld zur Redaktion der Westfälischen Nachrichten ( WN ) und an die beiden Podiumsteilnehmer geschickt.

 

Von sich aus griff der Moderator, Redakteur der WN, unsere Fragen auf:

 

Norbert Wichmann: Das GMG aus 2004 kürzt bekanntlich bei Kapitalauszahlung die betriebliche Direktversicherung um fast 20 %. Frau Anja Karliczek und Herr Jürgen Coße haben sich beide gegen das Unrecht sowohl öffentlich als auch in ihrer Partei ausgesprochen. Einige Parteimitglieder taten das gleiche. Vielen Dank dafür. Wer aber sind die „Bremser“ in ihren Parteien, die die Wiederherstellung des Rechts an uns Wählern verhindern?

 

Antwort MdB Anja Karliczek ( CDU ) – sinngemäß:

Ich muss einmal für die damalige Koalition von Rot/Grün eine Lanze brechen. Im Sommer 2003 standen die gesetzlichen Krankenkassen vor erheblichen finanziellen Schwierigkeiten in Milliardenhöhe. Dabei hat sich auch die CDU/CSU zu dieser derartig unpopulären Maßnahme entschlossen. Der Verhandlungsführer der Union war seinerzeit Horst Seehofer. Das muss man fairerweise einmal sagen.

Ich hatte ja einen Vorschlag zur Güte entwickelt. Dieser wurde aber von den zuständigen Ministerien – es müssen immer Gesundheits- Arbeits- und Finanzministerium zustimmen – nicht akzeptiert. Ihre Bedenken waren, dass der Vorschlag nicht umsetzbar sei, weil viele Betroffene keine Unterlagen mehr hätten und somit nicht beweisen könnten, dass sie die Beträge selbst ( ohne Zutun des AG ) bezahlt hätten. Außerdem sei das Verfahren zu bürokratisch. Das Problem steht aber immer noch auf meiner Agenda.

 

Erwin Tischler: Wie kann es gelingen, in der kommenden Legislaturperiode parteiübergreifend eine Gesetzesiniative zu starten, um das leidige Thema „arbeitnehmerfinanzierte Direktversicherungen“ endlich aus der Welt zu schaffen. Können Sie, Frau Karliczek, zusammen mit Jürgen Coße ( Frage an beide ) für uns im Bundestag etwas bewegen?

 

Anja Karliczek meinte, es käme darauf an, so viel wie möglich Abgeordnete vom Handlungsbedarf zu überzeugen. Man solle aber nicht glauben, dass die Betroffenen alles wiederbekämen. Dennoch muss der jetzige Zustand abgeschafft werden.

 

Jürgen Coße meinte, er habe erst durch einen Wählerbrief von dem Problem erfahren, sich dann aber kundig gemacht ( unsere Besuche in seinem Wahlkreisbüro und sein Besuch beim DVG-Stammtisch ) und festgestellt, dass das GMG im Hinblick auf die Verbeitragung der Direktversicherungen ein unmögliches Gesetz ist. Da sei er sich mit Anja Karliczek völlig einig. Auch er würde sich für eine Korrektur des jetzigen Zustands einsetzen.

 

Beide Abgeordneten des Deutschen Bundestages verdienen den Respekt und die Anerkennung der Direktversicherungsgeschädigten!

 

Bleibt die Frage:

 

Wie überzeugen wir über 630 oder gar 700 Abgeordnete?

Welche stehen schon auf unserer Seite?

Wie können diese als Multiplikatoren für uns wirken?

Welche müssen noch bearbeitet werden?

Welche sind die unbelehrbaren?

Wie überzeugen wir die ca. 200 „Newcomer“ am schnellsten?

 

Ist es möglich, jedem DVG-Mitglied einen Abgeordneten in seiner Nähe zuzuordnen, für dessen Bearbeitung er zuständig ist? (Alternativ kleine regionale Arbeitsgruppen zur Betreuung einiger Abgeordnete)

 

Hinweis:

Aufgrund unserer allgemeinen BT-Kandidaten-Umfrage existiert eine kleine Excel-Liste mit MdB-Kontaktdaten und –Stellungnahmen. Diese ist nutzbar für Zuordnungen, Auswertungen und Datenerhebung zur Koordinierung bzw. Info-Austausch zwecks Aufbau und Pflege einer Datenbank.

Die Liste wird zur Zeit von Bernd Krüger verwaltet, kann aber auch allen aktiven Vereinsmitgliedern bei Interesse zugesandt werden.

Erwin Tischler

Bündnis 90/Die Grünen, Katrin Göhring-Eckardt, kann bei Wahlcheck nichts mit Frage nach Direktversicherungen anfangen

Vielen Dank an Walter König, der uns wieder einen Link zum Live-Stream des Wahlchecks in Heilbronn geschickt hat. Unglaublich, was Bündnis 90/Die Grünen, Katrin Göhring-Eckardt bei Minute 51 am 24.08.2017 dort von sich gibt. Angeblich kann sie mit der Frage zum Direktversicherungsthema nichts anfangen. Dabei haben uns das doch die GRÜNEN damals mit eingebrockt!!! Man ist einfach nur noch sprachlos: 

http://www.stimme.de/themen/wahlen/btw17/wahlchecks/Goering-Eckardt-im-Wahlcheck-Video-in-voller-Laenge-online;art140707,3901145

 

Diese Fragen konnte Walter nicht direkt stellen, hat sie aber Frau Göring-Eckardt persönlich übergeben: 

 

Sehr geehrte Frau Göhring-Eckardt,

 

mein Name ist Walter König, Mitglied im Verein für Direktversicherungsgeschädigte e.V. sowie im Verein Betriebsrentner e.V.
Genaugenommen vertrete ich die Interessen von allen ca. 6,3 Millionen Betroffenen.

Ihre Partei redet nur von „Abzocke durch Banken und Versicherer“, meint damit aber nicht die Krankenversicherungen – ansonsten kein Wort zum GMG und der Doppelverbeitragung.
Kein Wunder, das Gesetz wurde ja von einer rot-grünen Regierung eingeführt.
Ihre Partei will sogar noch mehr Staat und mehr Zugriff auf das Geld derjenigen, die fürs Alter vorsorgen, nachlesbar auf Seite 199 des Wahlprogramms:
Wir wollen deshalb einen Bürger*innenfonds in öffentlicher Verwaltung einführen und diesen sowohl für die betriebliche wie auch die private Vorsorge öffnen.“

Da ihre Partei für diese Ungerechtigkeit mitverantwortlich ist, indem sie dem GMG 2003 zugestimmt hat, hierzu meine Fragen:

 In welcher Form will Ihre Partei dies korrigieren: Komplett abschaffen, oder nur den Arbeitgeberbeitrag?
 Für welchen Zeitraum: Nur für künftige Verträge oder auch rückwirkend mit Rückzahlung?
 Für den Fall einer Abschaffung: Wird es dann auch in den Koalitionsvertrag aufgenommen?

Für Rückfragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Walter König

 

Hier haben wir einen Link zum ZDF aus dem Jahr 2016, wo Frau

Göhring-Eckardt (damals rentenpolitische Sprecherin) ab Minute 4:40 ebenfalls zum Thema Doppelverbeitragung befragt wird. Angeblich sollte unser Geld für Schulen und Kitas verwendet werden:

https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzoom/zdfzoom-das-rentendebakel-100.html

 

Leitantrag der Mittelstandvereinigung (MIT) 2017 mit Forderung zur Abschaffung der Doppelverbeitragung

Liebe Mitstreiter,
anbei zur Kenntnis der Leitantrag der Mittelstandvereinigung. Unsere Forderung zur Doppelverbeitragung ist noch immer drin. Dafür hatte ich mich auch in der Kommission immer eingesetzt.

Beste Grüße
Thomas Köster

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.
Hauptabteilung Politik und Beratung (PuB)
Koordinator Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik

Leitantrag der MIT 2017
MIT-Leitantrag_2017.pdf
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Christian Lindner (FDP) beantwortet Fragen zur Direktversicherung-FDP will Doppelverbeitragung abschaffen

Vielen Dank an Walter König, der Fragen an Christian Lindner (FDP) zu unserem Thema gestellt hat. 

"Hier der Link zum Livestream. Ab 1:06:32 kommt meine Frage zu unserer Sache.

Allerdings wurde nicht die komplette Frage gestellt, daher meine Fragen in Anlage."

 

https://www.youtube.com/watch?v=A27km6oEmoU&feature=youtu.be

 

 

Sehr geehrter Herr Lindner,

 

mein Name ist Walter König, Mitglied im Verein für Direktversicherungsgeschädigte e.V. sowie im Verein Betriebsrentner e.V.

Genaugenommen vertrete ich die Interessen von allen ca. 6,3 Millionen Betroffenen.

 

die FDP schreibt in ihrem Wahlprogramm:

Der Anreiz zur zusätzlichen Altersvorsorge gegen Altersarmut muss erhalten bleiben.

Wer sich anstrengt und vorsorgt, muss ein Alterseinkommen über Grundsicherungsniveau haben.

Und er muss mehr haben als derjenige, der nicht vorgesorgt hat.

 

und weiter:

Die Auszahlung von Vorsorgeverträgen darf in der Kranken- und Pflegeversicherung nicht beitragspflichtig sein,weil dies eine unfaire Doppelbelastung darstellt. Die Bundesregierung hebt die Doppelverbeitragung nur für die Riester - geförderte

Altersvorsorge auf. Wir wollen eine solche Lösung für alle Konzepte der betrieblichen und privaten Altersvorsorge.“

 

Nun meine Fragen:

  • In welcher Form will die FDP dies bewerkstelligen: Komplett abschaffen, oder nur den Arbeitgeberbeitrag?
  • Für welchen Zeitraum: Nur für künftige Verträge oder auch rückwirkend mit Rückzahlung?
  • Für den Fall einer Abschaffung: Wird es dann auch in den Koalitionsvertrag aufgenommen?

 

Für Rückfragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

 

Mit freundlichen Grüßen

Walter König

Mitglieder Stammtisch DVG e.V - NRW bei Wahlkampfveranstaltung der Kanzlerin in Herford am 18.8.17

Herford, den 18.08.2017

 

Sie kamen aus Lengerich, Georgsmarienhütte, Melle und Minden:

Norbert Wichmann, Erwin Tischler, Bernd Krüger und Horst Teßler nutzten einen Wahlkampfauftritt der Kanzlerin Merkel und Minister Gröhe nebst Wahlkreiskandidaten in Herford, um im Vorfeld ca. 500 DVG-Flyer zu verteilen. Die Presse sprach von 1.500 Besuchern, aber wegen des Regens waren es wohl ein paar weniger.

 

Erstes “Opfer” war MdB Ralph Brinkhaus , der einen Flyer von Erwin entgegennahm und sich freundlicherweise auch damit fotografieren ließ.

Zu einer Diskussion ist es nicht gekommen.

 

Von ca. 18 – 19.00 Uhr konnten wir verteilen – danach waren die Reden angesagt, die allerdings seitens von AfD–Sympathisanten erheblich durch Pfiffe und Sprechchöre gestört und wegen des Starkregens gestrafft wurden.

Als das Publikum dann gegen 20.00 Uhr den Marktplatz verließ, war Bernd nicht davon abzuhalten, unter dem Schirm von Erwin noch die letzten Flyer unters Publikum zu bringen.

Jetzt muß der Stammtisch NRW-Nord / NDS-Süd eine Nachbestellung machen...

 

Gruß: Erwin Tischler

Mitglieder des Stammtisches DVG e.V. - NRW bei CDU-Wahlveranstaltung mit Jens Spahn in Dissen am 15.8.17

Spahn in Dissen 15.8.17.docx
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Bundesleserkonferenz am 7.8.17 mit Martin Schulz in Berlin

Unser 2. Vorsitzende, Wolfgang Denzin, hat am 7.8.17 an der Bundeslesekonferenz in Berlin teilgenommen und Martin Schulz auch zu unserer DV befragt. Bitte hören Sie ab ca. 18:29 Minute den Dialog und ebenfalls ab Minute 40 Eberhard Ehlers. 

Bundesleserkonferenz 7.8.17 in Berlin

 

Hier können alle den genauen Wortlaut der Fragen der Teilnehmer und Antworten von Martin Schulz auf der Bundesleserkonferenz nachlesen. So auch die Frage unseres 2. Vorsitzenden, Wolfgang Denzin: http://www.maz-online.de/Nachrichten/Politik/So-war-die-Bundesleserkonferenz-mit-Martin-Schulz

Jürgen Coße, MdB SPD beim DVG Stammtisch NRW-Nord / NDS-Süd

Beim Stammtisch zeigte Jürgen Coße sich voll umfänglich über die Problematik informiert. Er will uns unterstützen. Aber es müssen Mehrheiten geschaffen werden.

Er kann sich vorstellen, dass dies auch “parteiübergreifende Mehrheiten” sein können. Außerdem will er als SPD-Kreisvorsitzender einen Antrag an die Bundes-SPD stellen, dass das Problem der Direktversicherungsgeschädigten bearbeitet werden muß.
 

Pressemitteilung Jürgen Coße vom 10.08.2017
Pressemitteilung Jürgen Coße, Mitglied des Deutschen Bundestages, vom 10.08.2017
PMDirektversicherung.pdf
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"Mindener fordern Stopp der Zwangsabgabe auf Direktversicherungen"

"Mindener fordern Stopp der Zwangsabgabe auf Direktversicherung"
Copyright: Mindener Tageblatt, 07.08.2017. Texte und Fotos aus dem Mindener Tageblatt sind urheberrechtlich geschützt. Weiterverwendung nur mit schriftlicher Genehmigung der Redaktion
3_pdfsam_20170807.MT.pdf
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Freie Demokraten

Wir Freie Demokraten sind der Auffassung, dass das "Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung" aus dem Jahr 2003 seit seiner Durchsetzung gravierende Konsequenzen für Direktversicherte hatte.

Unsere Position bei der Debatte um die Ausgestaltung der Rente fasste unsere stellvertretende Bundesvorsitzende Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann folgendermaßen zusammen: „Angesichts des demografischen Wandels rückt die Notwendigkeit privater Altersvorsorge immer stärker in den Vordergrund. Doch statt mehr Anreize dafür zu schaffen, verteilt die Große Koalition lieber Wahlgeschenke. Schlimmer noch: Fehler der Vergangenheit werden nicht korrigiert. […] Mehrere Millionen Bundesbürger haben auf den politischen Rat vertraut und Direktversicherungen abgeschlossen. Durch die von der SPD ausgearbeitete und von der Union mitgetragene Gesundheitsreform müssen Inhaber von Direktversicherungen bei Fälligkeit seither den vollen Beitrag zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung darauf abführen – eine doppelte Belastung. […] Diese Ungerechtigkeit muss umgehend behoben werden.“

(Die vollständige Erklärung finden Sie hier: https://www.fdp.de/content/strack-zimmermann-grosse-koalition-muss-ungerechtigkeit-bei-direktversicherungen-beheben ).

Wir Freie Demokraten wollen diese Ungerechtigkeit aktiv angehen und haben entsprechende Lösungsvorschläge in unserem Wahlprogramm (www.fdp.de/denkenwirneu) festgeschrieben.

Unsere Forderungen zur Stärkung der zweiten und dritten Säule bei der Altersvorsorge finden Sie im Detail beispielsweise hier: https://www.fdp.de/wp-modul/btw17-wp-a-68 .
 

Beste Grüße

Tommy Diener

Leserbrief Kurt Lindinger vom 29.7.17 im Donaukurier zum Artikel "Die Kassen machen weiter Kasse"

Mit Genehmigung des Verlages dürfen wir den Leserbrief von Kurt Lindinger im Donaukurier vom 29.7.17 zum Artikel "Die Kassen machen weiter Kasse" veröffentlichen.

Nun haben wir auch die Genehmigung zur Veröffentlichung des Ursprungsbeitrages im Donaukurier "Die Kassen machen weiter Kasse" von Suzanne Schattenhofer vom 7.7.17, auf den sich der Leserbrief von Kurt Lindinger bezieht.

Besuchsbericht FPD in Düsseldorf am 01.08.2017

Besuchsbericht FDP in Düsseldorf am 1.8.17
Besuchsbericht Gerhard Kieseheuer und Dieter Ante bei FDP in Düsseldorf am 1.8.17
Besuchsbericht 2 FDP 1.8.17 (3).docx
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Wahlveranstaltung CDU am 31.7.17 mit Volker Kauder und Dr. Middelberg bei Purplan in Wallenhorst bei Osnabrück

Am 31.07.2017 besuchten 6 Mitglieder des DVG e.V.-Stammtisches NRW-Nord /

NDS-Süd eine Wahlveranstaltung der CDU in Wallenhorst bei Osnabrück mit Volker Kauder und
dem Osnabrücker Bundestagsabgeordneten Dr. Mathias Middelberg.
Alles, was in der CDU Osnabrück Rang und Namen hatte, war vertreten.
Volker Kauder gab einen kurzen Abriß über die Bundespolitik einschließlich
der Problemfelder Flüchtlinge, Islamismus, Terror, Türkei, Rußland, Donald
Trump usw. -
Danach gab es eine Podiumsdiskussion, bei der auch der
Bundestagsabgeordnete und ein Unternehmer zu Wort kamen. Anschließend wurde
die Diskussion mit dem Publikum eröffnet. Erster Fragesteller war unser
Mitglied Jost Gerbing, der am Beispiel seiner Frau die Geschichte der
Direktversicherungsgeschädigten erläuterte.
 
Sichtlich genervt sagte Volker Kauder, dass man das Thema nicht in jeder
Veranstaltung wieder neu ansprechen könne - er selbst habe dazu alles gesagt
und nichts Neues zu sagen. Eine Lösung des Direktversicherungsgeschädigten-Problems ist aus rechtlichen und aus finanziellen Gründen nicht möglich.
 
Die Zahl 2,7-2,8 Milliarden wurde genannt. Er sagte auch, man könne die Verbeitragung bei neuen Auszahlungen nicht stoppen und dann den Altfällen sagen: Das wars dann.
 
Für uns DVG-Mitglieder war das ein Schlag in die Magengrube. Zum erstenmal
mußten wir zur Kenntnis nehmen, dass an eine Wiedergutmachung seitens der
CDU/CSU nicht im entferntesten gedacht wird. Die Information, wer nun die
Blockierer in CDU ( oder vor allem auch CSU? ) waren, blieb Volker Kauder schuldig. Auf meine Frage, wer denn Anja Karliczek mit ihrem "Vorschlag zur Güte" zurückgepfiffen habe - und dass er ihr in Ladbergen noch viel Erfolg gewünscht habe - kam nur die Antwort: "Ich
habe ihr nicht viel Erfolg, sondern nur Glück gewünscht!" ( Zitat Ende ). Wer mag, kann darin auch ein Stück Sarkasmus oder sogar Zynimus spüren, aber mit der Empathie hat es der Herr Kauder ja nicht so sehr...
 
Erwin Tischler

"Hohe Abgaben auf die private Altersvorsorge"

Mit Genehmigung des Hamburger Abendblattes dürfen wir den Artikel veröffentlichen.

Wiese setzt sich weiterhin für Abschaffung der Doppelverbeitragung bei Direktversicherungen ein

Dirk Wiese MdB; Wahlkreisbüro Winziger Platz 12; 59872 Meschede

 

PRESSEMITTEILUNG

 

Berlin, 18. Juli 2017

 

Wiese setzt sich weiterhin für Abschaffung der Doppelverbeitragung bei Direktversicherungen ein

 

Der heimische Bundestagsabgeordnete und Parlamentarischen Staatssekretärs Dirk Wiese traf sich zum erneuten Austausch mit dem Vorsitzenden des Vereins Direktversicherungsgeschädigte e.V., Gerhard Kieseheuer aus Bigge. Wiese setzt sich seit geraumer Zeit gemeinsam mit weiteren SPD-Abgeordneten dafür ein, dass künftig nicht mehr der volle Krankenversicherungsbeitrag bei Auszahlungen von Direktversicherungen erhoben wird und die Doppelverbeitragung somit beendet wird. In den letzten Sitzungswochen des Deutschen Bundestags schien sich sogar eine Einigung mit dem Koalitionspartner abzuzeichnen. Bundestagsabgeordnete der CDU hatten zunächst Zustimmung zu einer entsprechenden Änderung im Betriebsrentenstärkungsgesetz signalisiert, dann jedoch einen Rückzieher gemacht und damit der Abschaffung der Doppelverbeitragung für diese Legislaturperiode eine klare Absage erteilt.

 

Hocherfreut zeigte sich Wiese hingegen über den Beschluss des Parteivorstandes, der auf dem Bundesparteitag der SPD getroffen wurde: „Da die CDU auf den letzten Metern vor einer Einigung plötzlich die Handbremse angezogen hat, haben wir Sozialdemokraten uns darauf geeinigt mit Vertreterinnen und Vertretern der Gewerkschaften, der Wirtschaft, der Wissenschaft und der sozialen Verbände unabhängig von unserem Koalitionspartner ein Konzept für die Alterssicherung nach 2030 zu erarbeiten. Die Abschaffung der Doppelverbeitragung ist dabei einer der zentralen Punkte. Auch ich werde mich weiter dafür einsetzen, dass künftig nur noch der Arbeitnehmerbeitrag fällig wird, wie dies schon bei wie dies schon bei Alterseinkommen aus der gesetzlichen Rente der Fall ist“.

 

Hier der direkte Link zur Seite von Dirk Wiese: https://dirkwiese.de/2017/07/18/wiese-setzt-sich-weiterhin-fuer-abschaffung-der-doppelverbeitragung-bei-direktversicherungen-ein/

Beschluss des SPD-Präsidiums und des SPD-Parteivorstandes aus Dortmund

Mitteilung von Dirk Wiese, Mitglied des Deutschen Bundestages, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, 27.06.2017
Beschlusss PV 24 Juni _Kommission Rente [...]
PDF-Dokument [67.1 KB]

Antragsbuch der SPD zum außerordentlichen Bundesparteitag am 25.06.2017 in Dortmund

Antragsbuch SPD

 

Bitte lesen Sie hier auf Seite 877-Antragsbereich S/Antrag 46 Unterbezirk Landkreis Harburg (Bezirk Hannover)

Gespräch unseres Vorsitzenden, Gerhard Kieseheuer, mit Innenminister Niedersachsens, Boris Pistorius am 09.06.2017

Bei einer SPD- Veranstaltung in Osnabrück, hatte ich am Freitagabend, d. 09.06.17 Gelegenheit, dem Ministerpräsidenten von Niedersachsen, Stefan Weil, eine Frage, geschrieben auf einen Bierdeckel, zu stellen und mit dem Innenminister Boris Pistorius zu sprechen.
Von 10 Leibwächtern abgeschirmt, beantwortete Stefan Weil alle Fragen.

Auf meine Frage nach der Beitragsfreiheit unserer Kapitallebensversicherung sagte er: „Das ist ein sehr spezielles Problem das in Berlin beantwortet werden muss.“

 

Längere Zeit konnte ich mit dem Innenminister Niedersachsens, Boris Pistorius, sprechen. Er kannte unsere Problematik nicht und bat um Übersendung von Information.

"Sozialpartnermodell So sieht das neue Konzept für Betriebsrenten aus"

"Doppelverbeitragung:  Bei Riester-Renten, die vom Arbeitgeber organisiert werden, müssen bisher zwei Mal Krankenversicherungsbeträge bezahlt werden: Bei der Einzahlung in die Rente und dann später nochmals bei der Auszahlung.  Diese Ungerechtigkeit wird beseitigt.     

Union und SPD  sicherten zudem zu, die  2004  im Rahmen von Spargesetzen in der gesetzlichen Krankenversicherung beschlossene Beitragspflicht für   betriebliche Direktversicherungen zu überdenken. Hier müssten das Finanz-  und das Gesundheitsministerium eine Lösung finden, erklärten Sozialpolitiker  der Koalitionsfraktionen am Montag.  Die Beitragspflicht ist vor allem deshalb umstritten, weil sie nachträglich   eingeführt und damit  in bestehende Verträge eingegriffen wurde. Das kam damals für die Betroffenen völlig überraschend."

 

Mitteldeutsche Zeitung 29.5.17, Timot Szent-Ivanyi

 

http://www.mz-web.de/wirtschaft/sozialpartnermodell-so-sieht-das-neue-konzept-fuer-betriebsrenten-aus-26986798

Deutschlands größte 50plus Messe in München vom 19.-21.5.17

Bericht über die Messe.docx
Microsoft Word-Dokument [13.3 KB]

Mächtiger denn je: Die Ü-60-Wähler

In diesem Artikel wird eindeutig bestätigt, was für ein Machtpotenzial wir mit den über 6 Millionen Direktversicherten haben, mit deren Partnern sind das theoretisch 12 Millionen Wähler. Wann denkt die Politik endlich darüber nach?

 

Maechtiger denn je-Die Ue-60-Waehler

 

Märkische Allgemeine vom 16.05.2017 von Matthias Koch

Die ersten Eindrücke unserer Demo in Berlin am 27.04.17

Viel mehr Fotos gibt es hier: Bilder Demo Berlin 27.04.17

KLEINES VIDEO ZU UNSERER DEMO 

 

Vielen Dank an unser Mitglied, Kurt Lindinger, der diese Videoaufnahmen erstellt hat.

Video zur Demo in Berlin

Bericht zur Demo am 27.04.17 in Berlin
Direktversicherungsgeschädigte Demo 27.0[...]
PDF-Dokument [145.0 KB]
Ansprache unseres Vorsitzenden während Demo am 27.04.17 in Berlin
Rede 27.4.2017 Berlin.pdf
PDF-Dokument [320.5 KB]

"Demonstration gegen Doppelverbeitragung"

Kreiszeitung Wochenblatt Buchholz

 

kreiszeitung-wochenblatt.de vom 22.04.17

Artikel von Martin Steinhäuser im Wochenspiegel Erzgebirge zum Thema Direktversicherung - Ostern 2017 - Reichweite: ca. 590.000 Haushalte

Wochenspiegel Erzgebirge, Ostern 2017

Wir haben eine Genehmigung des Verlages zur Veröffentlichung dieses Artikels.

Gespräch mit Hr. Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach am 12.04.17 in Leverkusen zu unseren Direktversicherungen

Gespräch mit Hr. Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach
Gespräch unseres Vorsitzenden, Gerhard Kieseheuer und Peter Schlösser mit Hr. Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach am 12.04.17 in Leverkusen
Lauterbach (2).pdf
PDF-Dokument [74.2 KB]

Ein Bericht von Leonhard Kuckart, Senioren-Union

"Der Staat plündert Rentner"
Ein Bericht Leonhard Kuckart der Senioren-Union
Su.pdf
PDF-Dokument [2.8 MB]

Artikel in "Bild der Frau" zu unseren Direktversicherungen - "Wir fühlen uns vom Staat betrogen"

Heute dürfen wir mit Genehmigung des Verlages von "Bild der Frau" diesen hervorragenden Bericht über unsere Mitglieder, Ingrid Wulff und Petra Haase, veröffentlichen, in welchem sie unsere Direktversicherung ansprechen. Ein ganz großes Dankeschön an die Beiden, dass sie ihre eigene Direktversicherungs-Problematik öffentlich gemacht haben.

 

Bild der Frau 02/2017

Rena Beeg, Redakteurin Aktuelles/Sonderaufgaben BILD der FRAU

Artikel in "Bild der Frau" von 02/2017
Artikel in "Bild der Frau" von 02/2017 - "Wir fühlen uns vom Staat betrogen"
Rena Beeg, Redakteurin Aktuelles/Sonderaufgaben BILD der FRAU
Bild der Frau.jpg
JPG-Datei [3.6 MB]

Mit Genehmigung des Verlages der Neuen Osnabrücker Zeitung dürfen wir den Artikel über unsere Direktversicherungen veröffentlichen

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung vom 18.02.2017

"Diebstahl, Enteignung, Vertrauensbruch"
Streit um Direktversicherungen, Parteien suchen nach Lösungen
NOZ_GZW_18_02_2017.pdf
PDF-Dokument [758.0 KB]

Mail von Ingrid Arndt-Brauer, MdB SPD vom 18.1.17

Mail von Ingrid Arndt-Brauer, MdB (SPD) vom 18.1.17 mit Genehmigung zur Veröffentlichung
"Die SPD würde den Direktversicherten gerne entgegenkommen, kann sich
aber gegen den Koalitionspartner (CDU/CSU) nicht durchsetzen."
Mail von Ingrid Arndt-Brauer, MdB (SPD) [...]
Microsoft Word-Dokument [13.2 KB]

Besuch von Thomas Köster (Konrad Adenauer Stiftung in Berlin) am 17.1.17 bei unserem Vorsitzenden, Gerhard Kieseheuer

Am 17.01.2017 besuchte mich Thomas Köster von der Konrad Adenauer Stiftung in Berlin.

 

Herr Köster ist einer unserer größten Befürworter und Herausgeber des Buches „Zukunftsfeste Renten“ ( Artikel Gerhard Kieseheuer).

Er erklärte mir, dass der von uns eingeschlagene Weg der einzig Richtige wäre.

Nur durch unsere besonnene Vorgehensweise wären wir so weit gekommen.

Gerade die Gründung des Vereins Direktversicherungsgeschädigte e.V. hätte uns großen Nutzen gebracht.

Wir wären in Berlin anerkannt.

 

Auch er sieht mit Spannung den Gesprächen in den Ausschusssitzungen entgegen.

 

Gerhard Kieseheuer

Bundesvorsitzender

Dokumentation – Pensionen ORF 2  mit Hr. Michael Klonfar mit seinem Team

Die Dreharbeiten fanden am 16.01.2017 in Ismaning statt.

Um 10 Uhr traf sich Rudi Mühlbauer mit H. Klonfar mit Team (Kamera, Ton) bei sich zu Hause und unterbreitete bzw. erklärte die vorgelegten Unterlagen.

Wir, die restlichen Teilnehmer trafen uns um 11.30 Uhr im Gasthof „Zur Mühle“ in Ismaning. Wir bauten unser DVG-Segel auf und legten gleich mit einer angeregten Diskussion los.

 

Anwesend waren:
Frau Pflüger, H. Bachhuber, H. Gröller, H. Sahin, H. Steigleder, H. Piller, H. Lindinger

Gegen 12 Uhr trafen dann Rudi Mühlbauer, H. Klonfar mit dem Team vom ORF 2 ein.
Kamera und Ton bauten die dafür notwendigen Utensilien (Licht, Ton) auf. H. Klonfar erklärte uns den Ablauf. Nachdem die Kamera läuft, sollten wir die bisher Anwesenden eine Diskussion unserer Probleme zum Thema Direktversicherung durchführen. Dann kam H. Klonfar mit Rudi Mühlbauer ins Bild. Rudi begrüßte uns, setzte sich zur Diskussionsrunde und wir legten nach allen Regeln der Kunst los. H. Klonfar saß zurückgezogen und folgte der Diskussion sehr konzentriert. Nach einer halben Stunde setzte er sich zu uns und stellte 4-5 konkrete Fragen.
Wir haben alles gegeben und denke, dass an Argumenten nichts fehlt.

Laut H. Klonfar recherchiert er in der Fernsehreihe „Menschen und Mächte“. Unsere Aufnahme dient zur Diskussion bezüglich Pensionen in Österreich. Es sollte einen Vergleich zwischen den Altersversorgungen beider Länder erbringen

 

Kurt Lindinger

 

Die von unserem Mitglied, Rudi Mühlbauer, erstellten Dokumente für den ORF finden Sie hier: Dokumente für ORF

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